Lukas Goerdt erhält erstmalig verliehenen Voltmann-Preis

Bei der Preisverleihung im Rahmen 37. Jahrestagung der Retinologischen Gesellschaft: (v.l.n.r.) Dr. med Lukas Goerdt, Kaoline Voltmann, Prof. Dr. Albrecht Lommatzsch

Während der 37. Jahrestagung der Retinologischen Gesellschaft Ende Juni 2025 in Berlin wurde erstmalig der neu gegründete „Preis zur Erforschung von Makulaerkrankungen“ der Voltmann-Stiftung vergeben. Der Preisträger ist Assistenzarzt Dr. med Lukas Goerdt (Bonn) mit seinem Projekt: „Prognostische Relevanz von Mikrozirkulation und Makulapigment für die Erkrankungsprogression bei Makulären Teleangiektasien Typ 2“.

Der Voltmann-Preis wird ab diesem Jahr jährlich während der Jahrestagung der Retinologischen Gesellschaft überreicht, die Entscheidung wird durch den Vorstand der Gesellschaft gefällt. Er zeichnet geplante Projekte in der klinischen oder grundlagenwissenschaftlichen Forschung aus, die sich auf Makulaerkrankungen beziehen. Die Fördersumme in Höhe von 10.000 Euro soll eine finanzielle und ideelle Unterstützung der Umsetzung des geplanten Projektes sein.