apoBank: Betrugswelle mit gefälschten Briefen

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) warnt in ihrer Praxisnachricht vor einer derzeit laufenden größeren Betrugswelle. So werden gefälschte Briefe mit dem Absender der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) verschickt, in denen die Bankkunden aufgefordert werden, mittels des beigefügten QR-Codes auf die Webseite der Bank zuzugreifen und ihre Zugangsdaten einzugeben. Der QR-Code führt zu einer gefälschten Internetseite, auf der die eingegebenen Daten abgefangen werden und somit ein Zugriff auf das Bankkonto möglich wird.

Die KBV weist eindringlich daraufhin, der Aufforderung in den Briefen keinesfalls zu folgen. Auf ihrer Internetseite empfiehlt die apoBank, dass Kunden ihre Zugangsdaten generell nur über die offizielle Internetseite oder die App der apoBank eingeben sollten. Außerhalb dieser Kanäle werden durch die Bank grundsätzlich keine persönlichen Zugangsdaten gefordert.

Betroffene Nutzer, die ihre Daten preisgegeben oder Überweisungen durchgeführt haben, werden aufgefordert, unverzüglich die Betrugshotline der Bank unter der Telefonnummer 0211/59794 7777 zu kontaktieren.