Seit Juni 2025 ist Privatdozent Dr. med. Sebastian Senger Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie am Klinikum Bamberg. Nun wurde er nach erfolgreicher Habilitation zum Thema „Komplikationsmanagement und neue Entwicklungen in der intraventrikulären Neuroendoskopie“ und aufgrund seiner langjährigen wissenschaftlichen Aktivität und Lehrtätigkeit wie auch der Publikation zahlreicher wissenschaftlicher Artikel der Titel „außerplanmäßiger Professor“ verliehen. Am 22. Juni 2026 überreichte Professor Matthias Hannig, Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes, die Urkunde an Sebastian Senger. Nach dem Abitur in Bamberg, anschließendem Zivildienst und Studium an der Universität des Saarlandes absolvierte Sebastian Senger seine Facharztausbildung in der Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Homburg/Saar, einer der größten deutschen Neurochirurgischen Kliniken. Durch seine Tätigkeit als Leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor konnte er sich ein breites operatives Spektrum von komplexen Wirbelsäuleneingriffen bis hin zu minimalinvasiven Schädelbasisoperationen aneignen. Inzwischen hat sich der gebürtige Franke mit seiner Familie in Bamberg wieder gut eingelebt. Es ist ihm ein besonderes Anliegen, die neurochirurgische Versorgung für die Menschen in der Region auf höchstem Niveau sicherzustellen. Zusammen mit seinem Team der Neurochirurgie der Sozialstiftung Bamberg knüpfte Senger an die hervorragende Arbeit der vergangenen Jahre an und ist dabei, das hohe Qualitätsniveau und den guten Ruf im Bereich minimalinvasiver Operationstechniken weiter auszubauen. Zu seinem neuen Titel wurde Sebastian Senger durch Vorstand und Direktorium des Bamberger Klinikums beglückwünscht.
