ejendals: Neuer Gesundheitsschuh am Herzzentrum Duisburg im „Testlauf“

Herzzentrum Duisburg, Testlauf „WhiteSpOc“ von Ejendals: Chefarzt Prof. Jochen Börgermann (links) und Dr. Andreas Beckmann, Leitender Arzt Klinikmanagement, stellten sich mit den herzchirurgischen Kolleginnen/Kollegen für den unabhänigen Testlauf zur Verfügung.

Zehn Kilometer Laufleistung am Tag sind keine Seltenheit im Krankenhaus. Entlastung für den Bewegungsapparat sollen hier zwei Schuhmodelle der neuen Serie „WhiteSpOc“ von Ejendals bringen, das 14 Tage zur Testung in der Herzchirurgie, Herzzentrum Duisburg, im Einsatz war. Insgesamt wurden 30 Ärzteinnen/Ärzte mit dem neuem Schuh ausgestattet. 47,83 Prozent gaben bei der Bewertung an, dass sie den Schuh mehr als 30h pro Woche auf der Arbeit tragen; 17,39 Prozent für 20 bis 30 Stunden. Die Schuhe wurden bei jeder Tätigkeit getragen (Ausnahme OP-Saal). Bei der Entwicklung des WhiteSpOc standen folgende Kriterien im Fokus: bequem, leicht und sicher. Insgesamt bewerteten die Ärztinnen/Ärzte die Passform mit den (Schul-) Noten sehr gut (60,87 %) und gut (34,78 %). Hier wurde spezifisch Wert auf die Fersen, den Spann und die Zehenfreiheit gelegt. Ebenso sah die Mehrheit das Tragegefühl als sehr gut (52,15 %) bis gut (43,48 %) an. Dabei waren die Schuheigenschaften Sitz, Druckgefühl und Gewichtsempfinden am Fuß von zentraler Bedeutung. Die Atmungsaktivität und das Fußklima bewerteten 95,66 % positiv (sehr gut–gut). Bei hohem Laufumfang müssen Schuhe für das Gesundheitswesen strapazierfähig sein und über eine lange Lebensdauer verfügen. Das Arbeitsumfeld verlangt rutschfeste Sohlen, guten Grip und eine überdurchschnittliche Stoßdämpfung. Die Funktionen wurden mit 90,9 Prozent als sehr gut bis gut bewertet. Über 96 Prozent gaben an, sich sehr sicher im Schuh zu fühlen. Der Umgang mit Wundflüssigkeit und Blut wurde als schwierig erachtet, weil die Schuhe nicht wasserdicht seien. Ebenso seien diese Flüssigkeiten auf dem weißen Schuh prägnant zu sehen. Dem modernen Look stimmten fast 87 Prozent zu; 4,35 Prozent gefiel das Aussehen weniger gut. „Bei körperlich anspruchsvoller Arbeit kann falsches Schuhwerk zu Ermüdungserscheinungen der Muskulatur bis hin zur chronischen Fehlhaltung und daraus resultierenden Fuß- und Rückenschmerzen führen“, weiß Axel Hauber, Arbeits- und Allgemeinmediziner aus Bonn. „Die richtigen Schuhe dienen der Gesundheitserhaltung und Unfallprävention.“ Für den neuen Schuh würden sich 78,28 Prozent aller Befragten entscheiden – ein positives Resultat. „Wir haben uns gerne für einen unabhängigen, authentischen Testlauf zur Verfügung gestellt, der transparent und anonymisiert die Ergebnisse ausgewertet hat. Die Gesundheit meines Teams ist für uns oberste Prämisse“, betont Prof. Jochen Börgermann, Chefarzt Herzchirurgie am Herzzentrum Duisburg.

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