Anfang Februar 2026, hat Marco Greis (47) die Leitung des Schulterzentrums Thüringen am KMG Klinikum Sondershausen übernommen. Er ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und spezialisiert auf die Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen der Schulter nach Unfällen altersbedingtem Verschleiß. Er gilt als Experte für den gesamten Bewegungsapparat. Darüber hinaus bietet er das gesamte Spektrum der konservativen, minimalinvasiven und offenen operativen Therapie einschließlich der Endoprothetik des Schultergelenks an. Greis bietet auch eine Schultersprechstunde in der Praxis für Orthopädie im KMG Manniske Gesundheitszentrum Bad Frankenhausen an. Marco Greis stammt gebürtig aus Weimar und hat in Jena studiert. Seine Facharztausbildung führte ihn nach Erfurt und Arnstadt, wo er seit 2015 als Oberarzt an der Klinik für Orthopädie am St. Marienstift tätig war. Dort hat er zuletzt auch die Abteilung für Schulterchirurgie und arthroskopische Chirurgie verantwortet. Als erfahrener Operateur hat er langjährige Erfahrung in der modernen Schulterchirurgie. Auch ist er als Instruktor in Schulungen für den Bereich Schulterendoprothetik in Jena und Tübingen tätig. Darüber hinaus gehöre er zu den wenigen spezialisierten Operateuren mit umfassender Expertise in anspruchsvollen Muskelersatzplastiken an der Schulter, etwa dem Latissimus dorsi oder Pectoralis major. Ein weiterer Schwerpunkt liege auf Wechseloperationen von Schulterendoprothesen. Ergänzend verfüge Greis über langjährige Erfahrung zur therapeutischen Arthroskopie aller großen Gelenke, einschließlich komplexer Band- und Meniskusverletzungen. Marco Greis ist Nachfolger von Hamo Kenawy, der seit 2021 als Chefarzt das Schulterzentrum leitete. Zu dessen Verbleib äußert sich KMG in der Pressemitteilung nicht.
