Théa Trophy für klinische Fälle in der Ophthalmologie

Die diesjährige Trophy-Gewinnerin Dr. Leonie Menghesha vom Zentrum für Augenheilkunde der Uniklinik Köln mit (von links nach rechts): Dr. Frank Zippel, Leiter Medical Affairs bei Théa Deutschland, Jean-Frédéric Chibret, Präsident der Laboratoires Théa, Dr. Andreas Kohne, Geschäftsführer Théa Deutschland, und Magdalena Kritikos, Head of Rx Business bei Théa Deutschland. (Foto: ©x21de Randy Tarango für Théa)

Wir wollen junge Ophthalmologinnen und Ophthalmologen dabei unterstützen, praxisrelevantes Wissen auszubauen und ihre individuellen Kommunikationsfähigkeiten stärken“, sagt Jean-Frédéric Chibret, Präsident der Laboratoires Théa. Seit 2012 lobt das Familienunternehmen jährlich die Trophy aus (Théa interRnational cOntest of clinical cases in PatHologies of the eYe). Bislang wurden über 2.000 Fallstudien aus 32 Ländern bei dem internationalen Wettbewerb eingereicht. „Die Teilnahme ermöglicht es, viel über komplexe Erkrankungen in der Ophthalmologie zu lernen – und diese Erfahrungen auch weltweit zu teilen“, sagt Dr. Leonie Menghesha, die zweite Gewinnerin der gerade abgeschlossenen Trophy. Im Mai 2025 er­läuterte die Ophthalmologin von der Universitätsaugenklinik Köln ihre Arbeit zusammen mit den weiteren Gewinnern, Dr. Maria Adelaida Piedrahita aus Kolumbien und Dr. Arturo Ivan Real Arellano aus Mexiko, bei der Konferenz der ARVO in den USA. „Die Trophy 2025–2026 ist nun eröffnet“, sagt Magdalena Kritikos, Head of Rx Business bei Théa in Berlin. „Wir freuen uns auf viele spannende Einreichungen aus Deutschland!“ Thematisch geht es um „Die Kunst, das Fortschreiten des Glaukoms zu verlangsamen“. Bewerbungen werden bis 12. Oktober 2025 angenommen.

Weitere Informationen gibt es unter https://thea-trophy.com/